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 Betreff des Beitrags: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Samstag 13. Oktober 2018, 15:16 
Brennmeister
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Nur 13 Tage Verspätung, das muss gefeiert werden! :lol:



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 Betreff des Beitrags: Re: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Sonntag 14. Oktober 2018, 08:34 
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lieber spät als nie. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Sonntag 14. Oktober 2018, 16:39 
Brennmeister
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Mal ne kurze technische Zwischenfrage, die sich mir gerade beim Digitalisieren alter Kassetten stellt: Wenn man eine aufgenommene WAV-Datei nochmal öffnet, um beispielsweise die Lautstärke zu normalisieren oder die Aufnahme erneut zu schneiden, kommt es dann beim erneuten Speichern der bearbeiteten WAV-Datei zu einem Qualitätsverlust? Da WAV ein verlustfreies Audio-Format ist, gehe ich eigentlich nicht davon aus, aber ich bin da gerade etwas paranoid :D .



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 Betreff des Beitrags: Re: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Oktober 2018, 20:06 
War schon ein paarmal hier
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ReCoN hat geschrieben:
Mal ne kurze technische Zwischenfrage, […]
Das wäre mir neu (was jedoch nicht unbedingt etwas heißen will).



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 Betreff des Beitrags: Re: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Oktober 2018, 22:14 
Brennmeister
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Und nochmal was ganz anderes: Wie weit habt ihr es zu eurem Job? Ich frage deshalb, weil für mich ab nächstem Monat eine neue berufliche Phase beginnt, wegen der ich künftig jeden Tag 130 km fahren muss (65 km hin, 65 km zurück), was ich doch schon als eine ziemlich weite Strecke empfinde. Oder ist das aus euer Sicht noch "normal"? Dazu kommt außerdem noch, dass die Strecke nicht schnell fahrbar ist, da der der Zielort keine direkte Autobahnanbindung hat (die Nutzung der Autobahn würde in etwa eine Verdopplung der Fahrstrecke zur Folge haben).



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 Betreff des Beitrags: Re: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Freitag 26. Oktober 2018, 01:05 
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In der heutigen – vermeintlich „modernen“ – Zeit, sind die bizarrsten Bizarrerien „normal“. Zwiebeln werden aus Australien mit dem „Schweröldampfer“ über mindestens zwei Weltmeere nach Europa geschippert; Südfrüchte mit dem „Bananenbomber“ per Nachtflug um zig Grade auf dem Abakus Terra verschoben; in der Nordsee gefangene Krabben – aus Kostengründen – zum Pulen nach Asien und anschließend stante pede wieder zurück gefrachtet; Kinderarbeiter nähenderweise in Textilminen verschlissen; Wohnungsmieten erst in exorbitante Höhen und die dadurch monetär stark Ausgebluteten anschließend auf die Straße getrieben; Wetten auf Börsenkursveränderungen bei Nahrungsmitteln abgeschlossen; Schadstoffgrenzwerte höchstpolitisch nach oben „korrigiert“, um der Industrie ihr unsauberes Treiben auch zukünftig möglichst störungsfrei zu ermöglichen.

Und da fragt man sich tatsächlich noch, ob „geradezu lächerliche“ 130 Kilometer Fahrtstrecke zum Ort der Knechtschaft angemessen sind? Die Antwort der neoliberalen Ökonomie-Fetischisten: Natürlich, völlig normal.

Die globalisierte Welt erwartet nunmal „gewisse“ Opfer von ihren Sklaven. Versüßt werden deren Leiden auf dem Reiseweg ins Verderben immerhin durch eine dicke Diesellimou Marke Piëch, mit der sich, ganz Euro 6 sauber versteht sich, im stundenlang Stau stehen läßt, weil tausend andere auf demselben Trip ins Nirgendwo sind.

(Daß dieser Beitrag nur zum Teil ernst gemeint ist, eine gehörige Portion Sarkasmus enthält und am eigentlichen Thema ziemlich großzügig vorbeizielt, erschließt sich hoffentlich auch von alleine. Aber mir war gerade so schön nach „ganz dick in die Fresse“. Aua!)



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 Betreff des Beitrags: Re: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Freitag 26. Oktober 2018, 07:53 
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ist meiner ansicht nach sehr weit.
ich habs mit dem mofa, das mir am montag geklaut wurde, 8 minuten, bei geschlossener schrnke 10 minuten.
die krabben werden in afrika, marokko usw. gepult.


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 Betreff des Beitrags: Re: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Freitag 26. Oktober 2018, 13:20 
Brennmeister
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Alice hat geschrieben:
In der heutigen – vermeintlich „modernen“ – Zeit, sind die bizarrsten Bizarrerien „normal“.

Das ist — leider — definitiv so!

Alice hat geschrieben:
Und da fragt man sich tatsächlich noch, ob „geradezu lächerliche“ 130 Kilometer Fahrtstrecke zum Ort der Knechtschaft angemessen sind? Die Antwort der neoliberalen Ökonomie-Fetischisten: Natürlich, völlig normal. [...] (Daß dieser Beitrag nur zum Teil ernst gemeint ist, eine gehörige Portion Sarkasmus enthält und am eigentlichen Thema ziemlich großzügig vorbeizielt, erschließt sich hoffentlich auch von alleine. Aber mir war gerade so schön nach „ganz dick in die Fresse“. Aua!)

Die Ironie ist angekommen ;)! Ich finde es aber keineswegs verkehrt, die Frage mal aus einer größeren Perspektive zu betrachten, anstatt sie nur geradlinig zu beantworten. Meine Frage ist auch durchaus dadurch motiviert worden, dass ich in meinem vorhergehenden Berufsfeld (Universität / Wissenschaft) festgestellt habe, dass längere Fahrstrecken zur Arbeitsstelle immer öfter einfach hingenommen werden, wodurch ich mich dann schon gefragt habe, ob das eben mittlerweile der zu erwartende und nicht zu vermeidende Normalfall ist, mit dem man sich anfreunden oder wenigstens abfinden muss. Aber auch, was ich in mehreren aufgefundenen Beiträgen aus diversen Internet-Foren, die sich um das Thema Entfernung vom Arbeitsplatz drehten, haben mich doch ziemlich irritiert. Was mir dort nämlich entgegenschwallte war eine Welle von Relativierungen von Entfernungen im teilweise dreistelligen Bereich und Aussagen nach den Mottos "Das ist eben so", "Damit musst du halt leben" oder sogar "Stell dich mal nicht so an". So entstand für mich durchaus auch die weitere Frage, ob ich als jemand, der arbeitet, um zu leben (und nicht andersherum) und der es daher persönlich eben auch nicht normal findet, einen großen Teil der Lebenszeit im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln zu verbringen, als naiver Sonderling wahrgenommen werde.

pedi1 hat geschrieben:
ist meiner ansicht nach sehr weit.
ich habs mit dem mofa, das mir am montag geklaut wurde, 8 minuten, bei geschlossener schrnke 10 minuten.

Das ist wirklich beneidenswert! War das denn bei dir immer so oder hattest du auch schon mal längere Fahrstrecken zu bewältigen? Und besteht Hoffnung, dass der Dieb oder die Diebe ausfindig gemacht werden?



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 Betreff des Beitrags: Re: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Freitag 26. Oktober 2018, 17:10 
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Ich hab eigentlich das ganze Spektrum der Verkehrsmittel zum Arbeitsplatz durch (Hubschrauber und eigenen Rolls+ Chauffeur mal ausgenommen.... :D ).

In meiner Ausbildung fuhr ich anfangs noch mit dem Fahrrad, später mit dem Moped ( vor allem im Winter ganz toll... :swank: ).
Öffentliche Verkehrsmittel spielten da keine Rolle, da die Fahrpläne dermassen bescheuert waren, dass Du entweder 2 Stunden für 15 Kilometer gebraucht hast, oder dass Du nach der Berufsschule drei Stunden im Bahnhof rumgehangen bist.

Später kam dann mal irgendwann das erste Auto und ich stellte erschüttert fest, dass mein damaliger Betrieb so gut wie keine Parkplätze hatte und ich deshalb immer so ne halbe Stunde vor Arbeitsbeginn auf Parkplatzsuche war.

Mittlerweile nutze ich ein mir zur Verfügung gestelltes Firmenfahrzeug und sollte eigentlich zufrieden meine Klappe halten, wenn nicht....

...
-jeden Morgen das Murmeltier in Form eines Staus grüssen würde.
-Du in keiner City einen Parkplatz kriegst, ohne dass Du Dein Werkzeug oder Deine Ersatzteile kilometerweit schleppen musst.
-Du mittlerweile mehr auf Stadt- und Dorfsherriffs achten musst, als Dich auf den Verkehr zu konzentrieren.
-usw,usf...

Und genau das bringt mich in irgendeiner Form zum Beitrag von Alice zurück:
Lukrative Jobs, ohne pendeln, sind selten, wie ein Sechser im Lotto. Auch für mich ist ein einfacher Weg zur Arbeit mit 60 km Anfahrt verbunden. Was mir allerdings am meisten stinkt, ist die fast exponentielle Zunahme des Schwerverkehrs in den letzten paar Jahren. Keine Sau hält es heute noch für nötig ein Warenlager zu unterhalten. Fast alles wird "just in time" mit dem Laster rangekarrt. Und wenn ich mir mal so die Nummern der ganzen Laster betrachte, ist es offensichtlich billiger, nen Spritfilter im Wert von 3 euro Fuffzich aus Tschechien hierher zu liefern, als das Ding auf Lager zu haben.
Auch noch irgendwie paradox:
Früher bist Du, wenn Du irgendwas gebraucht hast, in den entsprechenden Laden marschiert ( oder auch mit dem Auto hingefahren) und hast Dir das gekauft, was Du benötigt hattest.
Heute bestellt man sich jeden Furz online und per Lieferdienst und wundert sich über den ständig wachsenden Lieferverkehr.....



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Schreib Dein Leben auf ein Stück Papier und warte bis die Zeit vergeht...

Denon und Akai- das teuflische Duo :devil:
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 Betreff des Beitrags: Re: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Freitag 26. Oktober 2018, 21:03 
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ja, es war schon länger.
vor vielen jahren mit dem zug von lindau nach memmingen.
war aber nur ein halbes jahr, bis wir hierher gezogen sind.
glaube nicht, dass ich den roller wieder bekomme. den dieb erwischt die polizei doch sowieso nicht.
der finanzielle schaden ist nicht gross, war 20 jahre oder noch älter, ist aber noch gut gefahren.
war bei meinem secondhandhändler, diese maschine abholen:
https://www.google.com/search?q=asc+600 ... aVsTgCkH7M:
war zum grossen glück noch nicht aufgeladen.
dass der roller weg ist, ärgert mich zwar, wäre aber die maschine weggewesen, das hätte mir ganz gewaltig gestunken. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Sonntag 4. November 2018, 20:13 
Brennmeister
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Fuxe hat geschrieben:
Lukrative Jobs, ohne pendeln, sind selten, wie ein Sechser im Lotto.

Der Gedanke macht sich bei mir auch so langsam breit :think: . In meiner Verwandtschaft und auch in meinem Freundeskreis gibt es auch zwei Leute, die regelmäßig international unterwegs sind. Das gibt dann zwar ordentlich Kohle, heißt aber gleichzeitig, dass man dauernd unterwegs ist, kaum noch zu Hause sein kann und seine Zeit hauptsächlich für den Job verbraucht. Einer der beiden Leute (Mechatroniker) hat daher auch verstärkt nach Alternativen gesucht und kürzlich eine Alternative gefunden, weswegen er nun beim bisherigen Job gekündigt hat.

Fuxe hat geschrieben:
Auch für mich ist ein einfacher Weg zur Arbeit mit 60 km Anfahrt verbunden.

Dann sitzen wir ja im gleichen Boot.

Fuxe hat geschrieben:
Was mir allerdings am meisten stinkt, ist die fast exponentielle Zunahme des Schwerverkehrs in den letzten paar Jahren.

Ich bin auch mal gespannt, wie das auf den Strecken sein wird, auf denen ich ab morgen unterwegs sein werde. Leider muss ich ja die Landstraße nehmen, wenn ich nicht eine Verdopplung von Fahrstrecke und Fahrtkosten in Kauf nehmen möchte.

Fuxe hat geschrieben:
Heute bestellt man sich jeden Furz online und per Lieferdienst und wundert sich über den ständig wachsenden Lieferverkehr....

Da ist was dran, wobei diese Situation dann ja auch zum Teil von den lokalen Geschäften mitverschuldet worden ist, wie du mit dem Verweis auf die leeren Warenlager gezeigt hast. Ich habe in diese Details zwar keinen Einblick, aber wie oft musste ich mir schon anhören: "Ham wa nich, müssen wa bestellen". Und das bei ganz normalen Artikeln. Aus meiner eigenen Erfahrung muss ich außerdem auch sagen, dass beispielsweise die größeren Elektronikmärkte auch sonst keinen Mehrwert mehr gegenüber dem Online-Handel haben, denn richtige Beratung ist da mittlerweile auch Fehlanzeige. Und wehe, ein gekauftes Produkt ist mal unverschuldet defekt...



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 Betreff des Beitrags: Re: LW Oktober 2018
BeitragVerfasst: Sonntag 4. November 2018, 20:16 
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pedi1 hat geschrieben:
ja, es war schon länger.
vor vielen jahren mit dem zug von lindau nach memmingen.
war aber nur ein halbes jahr, bis wir hierher gezogen sind.

Das war dann ja zeitlich und verkehrstechnisch dann noch akzeptabel. Ich wünschte, ich könnte mit dem Zug zu meiner neuen Stelle fahren, was aber "dank" der unterirdisch schlechten Infrastruktur der hiesrigen öffentlichen Verkehrsmittel auch keine wirkliche Alternative ist.



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