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 Betreff des Beitrags: LW Juli 2019
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Juli 2019, 12:49 
Brennmeister ehrenhalber
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 Betreff des Beitrags: Re: LW Juli 2019
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Juli 2019, 23:24 
Gefällt's hier richtig gut
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 Betreff des Beitrags: Re: LW Juli 2019
BeitragVerfasst: Montag 8. Juli 2019, 20:29 
Brennmeister ehrenhalber
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Fun fact: ich besitze (schon länger) kein Gerät mit optischem Laufwerk mehr :stare:



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 Betreff des Beitrags: Re: LW Juli 2019
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Juli 2019, 22:58 
Brennmeister
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Blowie hat geschrieben:
Fun fact: ich besitze (schon länger) kein Gerät mit optischem Laufwerk mehr :stare:

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Da ist die Tür! :devil:

Nein Quatsch, ich kann schon nachvollziehen, dass man heute ohne optisches Laufwerk "leben" kann, aber ich persönlich will dann doch nicht darauf verzichten. Und da geht's mir nicht bloß um die gute alte Windows-DVD, sondern auch um (Audio-)CDs und Filme und Serien auf Blu-ray. Alles nur noch zu streamen ist für mich keine Lösung. Nicht nur, weil ich ein Musik- und Filmfan bin und auch nicht nur wegen der prinzipiell geringeren Qualität von gestreamter Musik und Videos, sondern auch wegen des hinter fast jedem Streaming-Dienst stehenden Abo-Modells, durch das man nichts mehr wirklich (dauerhaft) besitzt, was dann zur Folge haben kann, dass ein Album, ein Film oder sogar eine ganze Serie dann einfach mal eben "verschwindet" — mal ganz zu schweigen von all den Inhalten, die man beispielsweise in Deutschland aufgrund von Geolocks nicht zu Gesicht bekommt. Und selbst dann, wenn man die Möglichkeit hat, ein Album, einen Film oder eine Serie zu kaufen, wird (mindestens für den teilweise angebotenen Download einer dann begrenzt gültigen Datei) immer noch eine (funktionierende) Internetleitung benötigt.



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Gigabyte GA-Z97X-UD3H ● Intel Xeon E3-1231 v3 ● ASUS ROG STRIX-GTX1070-O8G-GAMING ● Crucial Ballistix Sport 16GB DDR3-1600 @ CL9-9-9-24 ● Samsung SSD 850 EVO (250GB) ● HGST Deskstar NAS 3TB ● Cooler Master VS-Series V650SM (650W) ● ASUS Xonar DX ● LG BH16NS55 ● Asus PB248Q ● Sharkoon T28 | @ Brennmeister seit 03.09.2002
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 Betreff des Beitrags: Re: LW Juli 2019
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juli 2019, 19:30 
Brennmeister ehrenhalber
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Ich habe nicht das richtige Equipment um einen Unterschied in der Qualität herauszuhören oder zu sehen. Wenn es anders abgemischt ist vielleicht, habe z.B. einige Platten die anders abgemischt sind als CDs oder Stream. Aber ob jetzt Spotify oder CD könnte ich nicht auseinander halten. Und das mit der funktionierenden Leitung: mir ist noch nie passiert dass das Internet ausgefallen ist wenn ich gerade Filme schaue oder Musik höre. Internet Radio stream bricht vielleicht mal ab, aber Spotify funktioniert tadellos.



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 Betreff des Beitrags: Re: LW Juli 2019
BeitragVerfasst: Sonntag 28. Juli 2019, 20:22 
Brennmeister
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So, ich habe jetzt offiziell die Schnauze voll von eBay. Ich habe dort ein neuwertiges Blu-ray Boxset mit 5 Filmen angeboten (der aktuelle Neupreis bei Amazon liegt bei über 30€) und allen Ernstes ganze 4,52 € dafür bekommen. Nicht mal 1€ pro Medium/Film ist echt ein neuer "Rekord". Jetzt habe ich so langsam eine Vermutung, wieso ich nur noch so wenige Auktionen und immer mehr Festpreisangebote bei eBay sehe...

Blowie hat geschrieben:
Ich habe nicht das richtige Equipment um einen Unterschied in der Qualität herauszuhören oder zu sehen. Wenn es anders abgemischt ist vielleicht, habe z.B. einige Platten die anders abgemischt sind als CDs oder Stream. Aber ob jetzt Spotify oder CD könnte ich nicht auseinander halten.

Klar, das Equipment spielt dabei zweifellos eine wichtige Rolle. Gerade höherwertiges Equipment kann sogar den Vergleich noch erschweren, denn oft wird kein Input (Audio/Video) einfach nur so ausgegeben, sondern oft (aufgrund von Voreinstellungen) per Equalizer gefiltert und/oder sonstwie manipuliert und abgeändert. Und auch Spotify ist nicht gleich Spotify, denn je nachdem, ob man zahlender Kunde oder Free-User ist, unterscheiden sich ja auch die Optionen für die Audio-Qualität, die eingestellt werden können. Bei "normalem" Equipment erwarte ich aber auch keinen großen Unterschied in der Wahrnehmung.

Etwas anders verhält es sich dann aber bei Filmen. Beispielsweise bekomme ich bisher bei Netflix nur Dolby Digital und bei Amazon Prime maximal Dolby Digital Plus durch, wobei man sich in beiden Fällen nicht sicher sein kann, welche Bitrate diese Tonspuren dann haben. Aber wenn ich lese, dass Netflix demnächst "Dolby Digital Plus mit einer Datenrate von bis zu 640 Kbit/s und Dolby Atmos mit bis zu 768 Kbit/s an" (Quelle) durch die Leitung schicken will, dann kann man ja davon ausgehen, dass es aktuell mehr nicht sein kann. Dafür spricht auch, dass es bei keinem mir bekannten Anbieter DTS gibt, was ja schon in der Standard-Variante 1509,75 kbit/s ausgibt. Und wenn man das dann mal mit den Tonspuren auf Blu-rays vergleicht, dann tut sich da schon ein ziemlicher Unterschied auf. So sind beispielsweise bei dem auf Blu-rays oft zu findenden Dolby TruHD bis zu 18.432 kbit/s und beim auf Blu-rays ebenfalls weit verbreiteten DTS-HD bis zu 24.5 Mbit/s möglich und das sind sozusagen nur die aktuellen Standardformate. Analoges gilt für die Bildqualität.

Blowie hat geschrieben:
Und das mit der funktionierenden Leitung: mir ist noch nie passiert dass das Internet ausgefallen ist wenn ich gerade Filme schaue oder Musik höre. Internet Radio stream bricht vielleicht mal ab, aber Spotify funktioniert tadellos.

... was jedoch auch vom Anbieter abhängig ist ;). Ich selbst habe leider in früheren Zeiten, als ich zwangsläufig bei Unitymedia sein musste, gerne mal von Freitagabends bis Samstagmittags oder länger eine tote Leitung vor mir gehabt. Aber ich hoffe einfach mal, dass das Ausnahmen von der Regel waren, jedenfalls kann ich mich aktuell auch nicht beschweren. Aber auch, wenn das ununterbrochene Funktionieren der Leitung mal kein Thema mehr sein sollte, dann ist immer noch die Frage, ob der Provider drosselt oder nicht. Ich persönlich halte es jedenfalls für möglich, dass die Drossel-Wut bzw. das Anbieten von Zusatztarifen in Zukunft eher noch zu- als abnehmen wird.



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 Betreff des Beitrags: Re: LW Juli 2019
BeitragVerfasst: Montag 29. Juli 2019, 13:24 
Brennmeister ehrenhalber
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ReCoN hat geschrieben:
So, ich habe jetzt offiziell die Schnauze voll von eBay. Ich habe dort ein neuwertiges Blu-ray Boxset mit 5 Filmen angeboten (der aktuelle Neupreis bei Amazon liegt bei über 30€) und allen Ernstes ganze 4,52 € dafür bekommen. Nicht mal 1€ pro Medium/Film ist echt ein neuer "Rekord". Jetzt habe ich so langsam eine Vermutung, wieso ich nur noch so wenige Auktionen und immer mehr Festpreisangebote bei eBay sehe...


Stell halt einen Mindestpreis ein...ich verkaufe Momentan alles nur bei Kleinanzeigen. Schon alleine dass Gebühren und Provision wegfallen finde ich gut. Zumal ich mir dann das einpacken und versenden spare. Bei meinem letzten Umzug habe ich auch vieles über Kleinanzeigen verschenkt was ich sonst weggeworfen hätte, da war ich bei manchen Sachen echt überrascht dass sie noch jemand haben wollte, z.B. einen ~1l Farbrest im Eimer.

ReCoN hat geschrieben:
Etwas anders verhält es sich dann aber bei Filmen. Beispielsweise bekomme ich bisher bei Netflix nur Dolby Digital und bei Amazon Prime maximal Dolby Digital Plus durch, wobei man sich in beiden Fällen nicht sicher sein kann, welche Bitrate diese Tonspuren dann haben. Aber wenn ich lese, dass Netflix demnächst "Dolby Digital Plus mit einer Datenrate von bis zu 640 Kbit/s und Dolby Atmos mit bis zu 768 Kbit/s an" (Quelle) durch die Leitung schicken will, dann kann man ja davon ausgehen, dass es aktuell mehr nicht sein kann. Dafür spricht auch, dass es bei keinem mir bekannten Anbieter DTS gibt, was ja schon in der Standard-Variante 1509,75 kbit/s ausgibt. Und wenn man das dann mal mit den Tonspuren auf Blu-rays vergleicht, dann tut sich da schon ein ziemlicher Unterschied auf. So sind beispielsweise bei dem auf Blu-rays oft zu findenden Dolby TruHD bis zu 18.432 kbit/s und beim auf Blu-rays ebenfalls weit verbreiteten DTS-HD bis zu 24.5 Mbit/s möglich und das sind sozusagen nur die aktuellen Standardformate. Analoges gilt für die Bildqualität.


Die Qualität von Streams ist schon relativ hoch, ich denke noch an Zeiten zurück wo jeder Kino.to mit extrem fragwürdiger Qualität geschaut hat. Bei MP3's konnte ich damals noch raushören ob 128 Kbit/s oder 160 Kbit/s, alles darüber waren in meinem Empfinden nur Verbesserungen in homöopathischer Dosis (damals hatte ich auch noch keine gescheite Anlage). Die jetzigen Datenraten sind wahrscheinlich durch Weiterentwicklungen im Codec auch nicht mehr mit MP3 zu vergleichen. Mit meiner Anlage (5.1) finde ich die Audio Qualität ausreichend, zumal ich nur auf Zimmerlautstärke schaue. Ich kann es vielleicht bei Hochglanz Hollywood Produktionen verstehen, die schaue ich allerdings kaum. Und DTS-HD mag auf dem Datenblatt toll aussehen, für den Großteil der Privatanwender ist es aber wahrscheinlich ähnlich sinnvoll wie Smartphones mit Gigabit Modem. Als Ingenieur kann ich so was natürlich nur gutheißen, das hält meine Arbeit spannend :D ...aber ob man's braucht?



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 Betreff des Beitrags: Re: LW Juli 2019
BeitragVerfasst: Dienstag 30. Juli 2019, 14:58 
Brennmeister
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Blowie hat geschrieben:
Stell halt einen Mindestpreis ein...

Das hatte ich auch erst überlegt, allerdings fallen dafür mal wieder Gebühren an. Momentan biete ich übrigens noch 6 CDs dort an, bei denen für mich auch ein niedriger Betrag ok wäre. Allerdings: Die

Blowie hat geschrieben:
ich verkaufe Momentan alles nur bei Kleinanzeigen. Schon alleine dass Gebühren und Provision wegfallen finde ich gut. Zumal ich mir dann das einpacken und versenden spare. Bei meinem letzten Umzug habe ich auch vieles über Kleinanzeigen verschenkt was ich sonst weggeworfen hätte, da war ich bei manchen Sachen echt überrascht dass sie noch jemand haben wollte, z.B. einen ~1l Farbrest im Eimer.

Über eBay Kleinanzeigen habe ich auch schon viel verkauft, allerdings eher größere Sachen. Versuche, kleinere Sachen dort loszuwerden, sind allesamt gescheitert oder ich wurde gefragt, ob ich nicht Versand anbiete, was ich allerdings aufgrund der damit verbundenen Risiken nicht bereit bin zu tun. Vielleicht hat bei diesen Fällen ja auch der eigene Wohnort eine Rolle gespielt, aber der ist nunmal der, der er ist. Was meine Motivation, dort etwas anzubieten, aber auch generell etwas reduziert hat, ist die (auch) dort vorherrschende Geiz-Mentalität, Anfragen wie "Noch da?" oder sprachliche "Meisterleistungen" wie die folgende:

Dateianhang:
Unbenannt-1.png
Unbenannt-1.png [ 14.36 KiB | 235-mal betrachtet ]

Gelernt habe ich übrigens, in solchen Fällen gar nicht zu antworten, denn schicken sich die Nutzer "jeweils mindestens zwei Nachrichten", ist eine Bewertung möglich, die natürlich beim (auch freundlichen) Zurückweisen eines Preisvorschlags gerne alles andere als gut ausfällt.

Blowie hat geschrieben:
Die Qualität von Streams ist schon relativ hoch, ich denke noch an Zeiten zurück wo jeder Kino.to mit extrem fragwürdiger Qualität geschaut hat. Bei MP3's konnte ich damals noch raushören ob 128 Kbit/s oder 160 Kbit/s, alles darüber waren in meinem Empfinden nur Verbesserungen in homöopathischer Dosis (damals hatte ich auch noch keine gescheite Anlage). Die jetzigen Datenraten sind wahrscheinlich durch Weiterentwicklungen im Codec auch nicht mehr mit MP3 zu vergleichen. Mit meiner Anlage (5.1) finde ich die Audio Qualität ausreichend, zumal ich nur auf Zimmerlautstärke schaue.

Meines Wissens verwendet Spotify den Vorbis-Codec. Mit welcher Bitrate Musiktitel wiedergegeben werden, hängt dann von der Einstellung ab, die man unter "Streaming-Qualität" vorgenommen hat und vornehmen kann. Meiner Erfahrung nach ist Audio-Qualität bei der Option "Sehr hoch" mindestens genau so gut wie bei einer MP3-Datei mit maximaler und konstanter Bitrate. Sowohl Vorbis als auch MP3 sind aber dennoch verlustbehaftete Kompressionsverfahren, bei denen Detailverluste unvermeidlich sind. Dass ich mit "normaler" Audio-Hardware und auf Zimmerlautstärke Unterschiede feststellen könnte, glaube ich aber nicht. Aber gerade bei Musikstücken mit hoher Dynamik spielt ja neben der Hardware gerade die Lautstärke und nicht zuletzt ja auch der Codec eine wichtige Rolle, um die eigentliche Qualität überhaupt wahrnehmen zu können. Ich selbst höre Musik sicherlich auch nicht so wie in der Maxell Werbung, aber bewusstes Hören in guter Qualität ist mir schon nicht unwichtig, auch wenn der Loudness War die Sache noch zusätzlich erschwert hat.

Blowie hat geschrieben:
Ich kann es vielleicht bei Hochglanz Hollywood Produktionen verstehen, die schaue ich allerdings kaum. Und DTS-HD mag auf dem Datenblatt toll aussehen, für den Großteil der Privatanwender ist es aber wahrscheinlich ähnlich sinnvoll wie Smartphones mit Gigabit Modem. Als Ingenieur kann ich so was natürlich nur gutheißen, das hält meine Arbeit spannend :D ...aber ob man's braucht?

Ich selbst habe schon einige Quasi-Direktvergleiche zwischen Dolby Digital und Dolby TruHD sowie DTS und DTS-HD gemacht und konnte durchaus Unterschiede feststellen (siehe dazu auch https://www.burosch.de/audio-technik-bl ... audio.html). Eines meiner Testobjekte war die Blu-ray von Mad Max: Fury Road, bei der eigentlich sogar Dolby Atmos drauf ist, was wegen meines Lautsprecher-Setups jedoch "nur" als verlustefreies Dolby TruHD wiedergegeben werden konnte. Die Unterschiede zu minderwertigen Tonspuren sind mir persönlich einerseits bei den Bässen und bei den Höhen aufgefallen, die deutlich präziser und natürlicher rüberkamen, andererseits aber auch hinsichtlich des Gesamteindrucks, der mir räumlicher vorkam, was eine tolle Atmosphäre schafft, durch die man aus meiner Sicht mehr "mittendrin" ist als mit 3D. Ein regelrechtes Hörerlebnis hatte ich aber auch bei der 4K Blu-ray von Matrix Revolutions, dessen auswählbare Dolby-Digital-Tonspur mir im Vergleich zur Dolby-TruHD-Variante einfach nur lachhaft flach, schwammig und detailarm vorkam, wobei ich im Interesse der Wahrheit sagen muss, dass es eigentlich ungewöhnlich für Blu-rays ist, dass dort noch normale Dolby-Digital-Spuren zu finden sind. (Ausprobieren müsste man daher nochmal, was passiert und was man zu hören bekommt, wenn man diese Blu-ray auf einem Equipment wiedergibt, das kein TruHD wiedergeben kann, wodurch ja ein Rückfall auf Dolby Digital stattfinden soll, wo auch immer das dann herkommt). Ansonsten kann ich denjenigen, die den Qualitätsunterschied und die Möglichkeiten neuer Sound-Technolgien mal erleben möchten, nur empfehlen, sich den Film John Wick 3 in einem Kino anzusehen, das den Film mit Dolby Atmos anbietet. Für mich wars jedenfalls eine akutische Neuentdeckung ;).



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